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Über uns
Als dynamische und offene Plattform für Kultur, Leben und Traditionen des Judentums möchten wir das Leben in Bremen bereichern. Besonders wichtig ist es uns, interessierten Menschen einen Einblick in unsere Traditionen zu geben und so ein engagierter Dialogpartner zu sein.

Mit verschiedenen Veranstaltungen und vielfältigen Angeboten für jedes Alter bieten wir ein breites Spektrum zum Austausch mit dem Judentum an. Unsere Arbeit gliedert sich in vier Bereiche: Bildung, Ferien- und Freizeitprogramme für Kinder und Jugendliche, Solidaritätsangebote für Bedürftige sowie kulturelle und religiöse Traditionen.
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wöchentliches Magazin
Was wäre, wenn es keine Zeit des Jahres gäbe, die der Selbstreflexion und Selbstbewertung gewidmet wäre? Würden wir sie dann selbst schaffen?
Einige meiner besten Freunde sind Atheisten. Und ich höre sie schon sagen: „Man kann auch dann ein moralischer und ethischer Mensch sein, wenn man nicht an G‑tt glaubt und ihn nicht achtet.“
Jeder Mensch hat Verdienste aber auch Schuld. Sind die Verdienste größer als die Schuld, so spricht man von einem Zaddik - einem Gerechten. Ist die Schuld größer als die Verdienste, so nennt man ihn Rascha - einen Bösen.
In der Mussaf Amida (Schemone Esre) gibt es drei Berachot, die als Malchijot bekannt sind – Verse des Königtums, Sichronot – Verse der Erinnerung und Schofrot – Verse, die sich auf den Schofar beziehen. In jedem Abschnitt gibt es eine Zusammenstellung von Pesukim, die das jeweilige Thema behandeln, und am Ende jedes Abschnitts steht eine abschließende Beracha.
Aus dem Schofar, das wir an Rosch Haschana blasen, haben wir viele Lehren gezogen. Erlauben Sie mir, noch eine hinzuzufügen. Gemäß Halacha gibt es keine Begrenzung für die Größe des Schofars. Tatsächlich werden wir in den Mussaf-Gebeten den Propheten Jesaja zitieren, der sagt: „Und es wird an jenem Tag jitaka baschofar gadol – ein großes Schofar soll erschallen.“
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Jüdische Geschichte
29. Elul 5786
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Gesetze und Bräuche
Der Wochenabschnitt
Paraschat
Die zweite Entscheidungsebene