Über uns
Als dynamische und offene Plattform für Kultur, Leben und Traditionen des Judentums möchten wir das Leben in Bremen bereichern. Besonders wichtig ist es uns, interessierten Menschen einen Einblick in unsere Traditionen zu geben und so ein engagierter Dialogpartner zu sein.
Mit verschiedenen Veranstaltungen und vielfältigen Angeboten für jedes Alter bieten wir ein breites Spektrum zum Austausch mit dem Judentum an. Unsere Arbeit gliedert sich in vier Bereiche: Bildung, Ferien- und Freizeitprogramme für Kinder und Jugendliche, Solidaritätsangebote für Bedürftige sowie kulturelle und religiöse Traditionen.
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Mit verschiedenen Veranstaltungen und vielfältigen Angeboten für jedes Alter bieten wir ein breites Spektrum zum Austausch mit dem Judentum an. Unsere Arbeit gliedert sich in vier Bereiche: Bildung, Ferien- und Freizeitprogramme für Kinder und Jugendliche, Solidaritätsangebote für Bedürftige sowie kulturelle und religiöse Traditionen.
Ich möchte gerne...
wöchentliches Magazin
Was wäre, wenn es keine Zeit des Jahres gäbe, die der Selbstreflexion und Selbstbewertung gewidmet wäre? Würden wir sie dann selbst schaffen?
von Yossy Goldman
Einige meiner besten Freunde sind Atheisten. Und ich höre sie schon sagen: „Man kann auch dann ein moralischer und ethischer Mensch sein, wenn man nicht an G‑tt glaubt und ihn nicht achtet.“
von Yanki Tauber
Jeder Mensch hat Verdienste aber auch Schuld. Sind die Verdienste größer als die Schuld, so spricht man von einem Zaddik - einem Gerechten. Ist die Schuld größer als die Verdienste, so nennt man ihn Rascha - einen Bösen.
In der
Mussaf Amida (Schemone Esre) gibt es drei
Berachot, die als
Malchijot bekannt sind – Verse des Königtums,
Sichronot – Verse der Erinnerung und
Schofrot – Verse, die sich auf den
Schofar beziehen. In jedem Abschnitt gibt es eine Zusammenstellung von
Pesukim, die das jeweilige Thema behandeln, und am Ende jedes Abschnitts steht eine abschließende
Beracha.
von Moshe Bogomilsky
Aus dem
Schofar, das wir an
Rosch Haschana blasen, haben wir viele Lehren gezogen. Erlauben Sie mir, noch eine hinzuzufügen. Gemäß
Halacha gibt es keine Begrenzung für die Größe des
Schofars. Tatsächlich werden wir in den
Mussaf-Gebeten den Propheten Jesaja zitieren, der sagt: „Und es wird an jenem Tag
jitaka baschofar gadol – ein großes
Schofar soll erschallen.“
von Moshe Bogomilsky
Jüdische Geschichte
29. Elul 5786
Jüdische Geschichte
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Der Zemach Zedek wurde geboren
Der dritte Chabad Rebbe, Rabbi Menachem Mendel Schneerson von Lubawitsch (1789 –...

